Black Boy Sex: Once you go black….

…you never go back! So meint Frank jedenfalls immer, allen Blondes, die es Best tun zum trotze. Da ich diesen Ausspruch leicht rassistisch finde, schrecke ich ein bisschen zusammen, wenn er ihn tut. Auf der anderen Seite erinnere ich mich da an heftiges Herzklopfen und noch heftigere Nächte während meines Praktikumsjahres in New York. James hieß er, ausgerechnet, wobei das einzig Britische an ihm sein Name war. Er war ein Kollege im Büro, damals gerade 21 - genau wie ich, und damit hörten die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Er war in seiner Freizeit Kickboxer, ansonsten der sanfteste Mensch, den man sich vorstellen kann, mit einem absolut sinnlichem Mund und einer Haut wie schwarzer Samt. Esoterisch angehaucht war er auch, Veganer und absoluter Nichttrinker (also das völlige Gegenteil von mir) was mich in meiner Verliebtheit nicht im geringsten gestört hat. Mit ihm hatte ich den besten Sex meines Lebens. Nachdem ich nach Deutschland zurückgekehrt bin, ist der Kontakt irgendwann eingeschlafen. Vergessen habe ich ihn nie. Der junge Mann auf dem Bild, der sich irgendwo im Gay Sex Chat herumtreibt, erinnert mich ein bisschen an ihn. Deshalb wollte ich ihn der breiten Öffentlichkeit nicht vorenthalten.

Ungerecht!



Es ist einfach ungerecht! Ich strampele mich täglich beim Training ab, mache Situps bis mein Bauch sich anfühlt, als wäre er in Brand gesetzt worden, stemme eine Schiffsladung Gewichte, laufe, als wäre der Teufel hinter mir her, und doch, ich werde niemals so aussehen wie die Luxusversion auf dem Bild. Eigentlich bin ich mit meinem Äußeren ganz zufrieden, aber spätestens wenn ich an einem bierseligen Abend beim Dritten hübschen Boy nach Aufforderung zu Gay Sex Spielereien abgeblitzt bin, fängt das Gejammer an. “Er will mich nicht! Mein Leben ist zuende!” Und natürlich mache ich das an der Optik fest, und nicht etwa an meiner etwas forschen Art. Mein Begleiter findet das dann immer sehr lustig. Aber die Optik zählt, soviel steht fest. Thomas, sehr uneitel, meint dazu immer “Junge, Du kannst nicht Dein Spiegelbild ficken! Was zählt, ist das Gegenüber.” Eigentlich hat er recht. Und dank seines Humors und seines Charmes kriegt er auch die schärfsten schwulen Männer, der alte Bär.



Blondes do it best?



Mein Freund Frank hat eine umfangreiche Gay Porno Sammlung, eine Menge DVDs auf denen Luderboys aller Alters- und Gewichtsklassen hemmungslos aneinander Freude finden. Das Prunkstück seiner Sammlung ist ein Streifen, der “Blondes do it best” tituliert ist, und der bei mehr als einer seiner berühmten Parties zur Vorführung kam. Wer jetzt an Orgien mit voreinander und gegenseitig Wichsen denkt, liegt hier (leider?) daneben. Vielmehr führte dieser Film zu heißen Diskussionen darüber, ob Blondes es wirklich best treiben (diese These wurde vehement von Marc - selbst blond - vertreten) und was dieser Pornokram eigentlich soll (von einem empörten Thomas vorgetragen). Ich meine, dass erotische Filme am besten zu zweit, oder maximal zu dritt genossen werden sollten, damit nicht nur Worte, sondern Taten folgen. Was die Blondinen angeht, so sei an dieser Stelle noch eine Zuckerschnecke aus dem Gay Sexchat vorgestellt: Shane, oben auf dem Bild zu sehen. Ob er best ist, soll der geneigte Leser selbst herausfinden.



Der Toy Boy

Warum jemand sich selbst als Toyboy bezeichnen möchte, ist mir als selbstbestimmten Menschen eigentlich schleierhaft. Hat es doch den Ruch des Sächlichen und etwas leicht Abwertendes. Auf der anderen Seite gab es Madonnas selbstbewußtes “Boy Toy” an ihrer Gürtelschnalle und gibt es die spielerische Aufforderung in dem Begriff. Der junge Mann auf dem Bild nennt sich jedenfalls so, und fasse das gerne als eine Aufforderung zum Spielen auf. Der ich natürlich sofort nachkommen will. Das ist ein Anblick, bei dem alle guten Vorsätze ausser Kraft gesetzt werden. Kennen lernen kann man diesen Jungen gay Amateur im Gay Sexchat. Und spielen.

Heisser Sex auf dem Fußboden



Manchmal schafft Mann es eben nicht mehr bis ins Bett. Wenn einen dieser heiße Typ schon den ganzen Abend um den Verstand gebracht hat, und man es endlich unter Zuhilfenahme einiger Drinks und seines ganzen Charmes geschafft hat, das er zugibt wild auf einen zu sein, ihn endlich nach Hause schleppt und einen dann der Duft seines Körpers in die Nase steigt, dann kriegt man kaum die Haustür zu. Die Klamotten müssen runter, und zwar sofort! Wild drückt man sich im Hausflur aneinander, die Zunge tief in seinem schönen Mund, die Hände überall. Wir fallen auf den Fußboden, die Hose wird ungeschickt abgestreift, und da ist er endlich. Was soll man nun zuerst mit dem Mund und der Zunge erforschen? Die steifen Brustwarzen, den unglaublich festen Arsch oder kann man es nicht abwarten und nimmt diesen geilen Schwanz gleich zwischen die Lippen? Eine schnelle Nummer auf dem Fußboden, und dann die genußreiche, langsame Variante im Bett. Bis zum gemeinsamen Frühstück.



Jens, die Sahneschnitte

Eigentlich bin ich ja kein Freund von diesen ganzen virtuellen Porno Geschichten. Viel zu unpersönlich. Ist doch der Geruch von fremder Haut das geilste beim Sex für mich. Aber während ich am Samstagabend wider besserer Alternative - eine leichte Erkältung zwang mich, zuhause zu bleiben, so durch die Hetero Hölle surfte, stieß ich durch Zufall auf eine Webseite, die dem ganzen wenigstens einen ansehnlichen Rahmen gibt. Und dort, mitten zwischen den Mädels, stieß ich auf eine echte Sahneschnitte: Jens, gerade 19 Jahre alt, mit einem Body zum umkippen. Ich starrte aufs Bild: gay Camsex hatte ich noch nicht probiert, aber diesen geilen Boy ungekostet vorbeiziehen zu lassen -das hätte ich nicht übers Herz gebracht. Ein bisschen Chatten kann nicht schaden, dachte ich. Und schon hatte ich mich angemeldet. Was soll ich sagen - Sexchat mit einem solchen jungen Mann kann ein echt geiles Erlebnis sein, nicht nur für die Augen. Mehr wird nicht verraten. Ein Gentleman genießt und schweigt, abgesehen davon, dass ich Jens gerne für mich alleine hätte.

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