Lo - Junge Wichsen

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In Alter von 15 war der Junge noch etwas schüchtern, aber hormongeladen. Beim Wichsen dachte er eher an die Mitglieder der Fußballmannschaft seines Bruders, als an die Mädels in den Magazinen seines Vaters. Aber mehr als ein schüchterner Blick oder mal ein Lächeln war noch nicht gewesen. Schwule Sexkontakte hatte er keine. Obwohl Lo schon einige begehrliche Blicke von schwulen Männern zugeworfen bekam. Es war nur noch nicht der Richtige darunter. Das hat sich geändert. Seit dem ersten Mal kann er es nicht mehr lassen. Und wenn es Masturbation sein soll, dann wenigstens gegenseitig Wichsen.

Cowboy! Schwul Kontakt

Von Cowboys träume ich ja nicht erst seit “Brokeback Mountain”! Als Bub wollte ich einer sein, und auch später spielten sie eine wichtige Rolle in meinen Tagträumen, wenn sie dabei auch nicht viel mehr als ihren Hut anhatten, und eher aussahen wie der junge Gott auf dem Bild, und weniger wie John Wayne. Ach ja, so ein Ritt durch die Prairie…Den sexy Malboro Mann oben habe ich alter Lustmolch beim Surfen im Gay Sex Chat entdeckt. Irgendwie kann ich es nicht lassen. Besonders wenn so ein Typ wie die Verkörperung meiner feuchten Träume aussieht.

Black Boy Sex: Once you go black….

…you never go back! So meint Frank jedenfalls immer, allen Blondes, die es Best tun zum trotze. Da ich diesen Ausspruch leicht rassistisch finde, schrecke ich ein bisschen zusammen, wenn er ihn tut. Auf der anderen Seite erinnere ich mich da an heftiges Herzklopfen und noch heftigere Nächte während meines Praktikumsjahres in New York. James hieß er, ausgerechnet, wobei das einzig Britische an ihm sein Name war. Er war ein Kollege im Büro, damals gerade 21 - genau wie ich, und damit hörten die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Er war in seiner Freizeit Kickboxer, ansonsten der sanfteste Mensch, den man sich vorstellen kann, mit einem absolut sinnlichem Mund und einer Haut wie schwarzer Samt. Esoterisch angehaucht war er auch, Veganer und absoluter Nichttrinker (also das völlige Gegenteil von mir) was mich in meiner Verliebtheit nicht im geringsten gestört hat. Mit ihm hatte ich den besten Sex meines Lebens. Nachdem ich nach Deutschland zurückgekehrt bin, ist der Kontakt irgendwann eingeschlafen. Vergessen habe ich ihn nie. Der junge Mann auf dem Bild, der sich irgendwo im Gay Sex Chat herumtreibt, erinnert mich ein bisschen an ihn. Deshalb wollte ich ihn der breiten Öffentlichkeit nicht vorenthalten.

Ungerecht!



Es ist einfach ungerecht! Ich strampele mich täglich beim Training ab, mache Situps bis mein Bauch sich anfühlt, als wäre er in Brand gesetzt worden, stemme eine Schiffsladung Gewichte, laufe, als wäre der Teufel hinter mir her, und doch, ich werde niemals so aussehen wie die Luxusversion auf dem Bild. Eigentlich bin ich mit meinem Äußeren ganz zufrieden, aber spätestens wenn ich an einem bierseligen Abend beim Dritten hübschen Boy nach Aufforderung zu Gay Sex Spielereien abgeblitzt bin, fängt das Gejammer an. “Er will mich nicht! Mein Leben ist zuende!” Und natürlich mache ich das an der Optik fest, und nicht etwa an meiner etwas forschen Art. Mein Begleiter findet das dann immer sehr lustig. Aber die Optik zählt, soviel steht fest. Thomas, sehr uneitel, meint dazu immer “Junge, Du kannst nicht Dein Spiegelbild ficken! Was zählt, ist das Gegenüber.” Eigentlich hat er recht. Und dank seines Humors und seines Charmes kriegt er auch die schärfsten schwulen Männer, der alte Bär.



Blondes do it best?



Mein Freund Frank hat eine umfangreiche Gay Porno Sammlung, eine Menge DVDs auf denen Luderboys aller Alters- und Gewichtsklassen hemmungslos aneinander Freude finden. Das Prunkstück seiner Sammlung ist ein Streifen, der “Blondes do it best” tituliert ist, und der bei mehr als einer seiner berühmten Parties zur Vorführung kam. Wer jetzt an Orgien mit voreinander und gegenseitig Wichsen denkt, liegt hier (leider?) daneben. Vielmehr führte dieser Film zu heißen Diskussionen darüber, ob Blondes es wirklich best treiben (diese These wurde vehement von Marc - selbst blond - vertreten) und was dieser Pornokram eigentlich soll (von einem empörten Thomas vorgetragen). Ich meine, dass erotische Filme am besten zu zweit, oder maximal zu dritt genossen werden sollten, damit nicht nur Worte, sondern Taten folgen. Was die Blondinen angeht, so sei an dieser Stelle noch eine Zuckerschnecke aus dem Gay Sexchat vorgestellt: Shane, oben auf dem Bild zu sehen. Ob er best ist, soll der geneigte Leser selbst herausfinden.



Der Toy Boy

Warum jemand sich selbst als Toyboy bezeichnen möchte, ist mir als selbstbestimmten Menschen eigentlich schleierhaft. Hat es doch den Ruch des Sächlichen und etwas leicht Abwertendes. Auf der anderen Seite gab es Madonnas selbstbewußtes “Boy Toy” an ihrer Gürtelschnalle und gibt es die spielerische Aufforderung in dem Begriff. Der junge Mann auf dem Bild nennt sich jedenfalls so, und fasse das gerne als eine Aufforderung zum Spielen auf. Der ich natürlich sofort nachkommen will. Das ist ein Anblick, bei dem alle guten Vorsätze ausser Kraft gesetzt werden. Kennen lernen kann man diesen Jungen gay Amateur im Gay Sexchat. Und spielen.